Von Pearisburg, VA nach Daleville, VA
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Von Pearisburg, VA nach Daleville, VA

gepostet in Appalachian Trail, Geschichten | 6

Unsere Nacht über den Dächern von Pearisburg im Schein der Lichter des Ortes und vor allem der dortigen Chemiefabrik verlief erfreulich ereignislos und somit recht erholsam. Der nächste Morgen brachte dann eine neue Aufgabe: Neue Schuhe für Philipp und mich bestellen. Katerinas halten noch durch, aber 1000 km für unsere sind auch eine stolze Leistung.

Da bei Brooks das Vorjahresmodell gerade im Angebot war und wir zusätzlich noch einen Gutschein für deren Webseite hatten, beschlossen wir, dort zu bestellen. Leider akzeptierte man dort keine internationalen Kreditkarten, so dass wir wieder auf die großartige Hilfe unserer amerikanischen Freunde angewiesen waren. Dank Kirk und der Tatsache, dass wir ausnahmsweise mal geradeso Handyempfang hatten, konnten wir die Bestellung letztlich auslösen. Hat ja alles in allem auch nur anderthalb Stunden gedauert. Nichts für schwache Nerven und schwache Handyakkus. Aber nun waren sieben Paar neue Schuhe auf dem Weg nach Daleville, unserem nächsten Stop. Wir hatten uns gleich für den Rest des Trails eingedeckt. Nun mussten nur noch auch wir nach Daleville.

Also hurtig wieder auf den Appalachian Trail! Ironman, Extra Mile und Pillow sowie TimeOut und Crunchie waren bereits mehr als eine Stunde voraus, als Katerina und ich erst gegen 10:30 Uhr aufbrachen.

Der Weg war anfangs einfach und für den AT erstaunlich eben. Als Ausgleich kamen wir bald in einen Abschnitt, der schlecht gewartet war. Hier waren offenbar (mindestens) dieses Jahr noch keine freiwilligen Trail-Instandhalter durchgekommen. Jeder Teil des Appalachian Trails wird durch solche freiwilligen Helfer instandgehalten. Meist sind das lokale Wanderclubs.

Wie sehr wir bisher von deren unsichtbarer Unterstützung profitiert hatten, konnten wir erst jetzt richtig ermessen, da sie auf einem Teil fehlte. Die ganzen Ergebnisse der Winterstürme in Form von umgestürzten Bäumen oder abgeknickten Baumkronen lagen nun nicht nur vor uns, sondern vor allem im Weg. Kräftezehrende Umwege in „ungespurtem“ Gelände waren die Folge. Häufig musste man 20 Meter laufen, um 3 Meter auf dem AT vorwärts zu kommen. Klingt nicht viel, summiert sich aber. Daher an dieser Stelle einmal ein großes Dankeschön an die unsichtbaren Helfer, die uns unser Wanderleben so viel einfacher machen wie wir nun wissen und ermessen können.

Der ungepflegte Teil endet irgendwann und geht in einen AT über wie wir ihn kennen. Dieser führt zuerst abwärts und dann ein wenig an einem netten Flüsschen entlang. Hier bietet auch ein Privatmann, der sich „Captain“ nennt, seine Wiese als Zeltfläche an. Als Katerina aber das gespannte Drahtseil mit Sitzbrett zum sich selber über den Fluss ziehen sieht, fällt dieses Abenteuer ins Wasser.

Also geht es zur Balley Gap Shelter, wo uns die anderen schon erwarten. Vorher müssen wir aber noch 1000 Fuß steil ansteigenden Trail bezwingen.

An der Shelter angekommen, bemerken wir noch einen weiteren Wanderer. Seinen Trailnamen haben wir uns nicht gemerkt, wohl aber seinen Einfluss auf die folgende Nacht. Er hat nämlich eine massive Schlafstörung, die in heftigem und lautem Schnarchen resultiert. Er warnt uns fairerweise vor, aber wir hatten ja keine Ahnung von dem Ausmaß!

Mir fällt der „Ehrenplatz“ direkt neben ihm zu, was aber keinen großen Unterschied macht, denn auch Crunchie und TimeOut kriegen in ihrem Zelt 10 Meter weiter noch genug mit.

Schlimmer als sein Schnarchen empfinde ich aber seine Isomatte. Bei jeder seiner Bewegungen raschelt und knarzt sie unfassbar laut. Entnervt stecke ich mir nachts irgendwann Taschentuchabrisse in die Ohren. Ohrstöpsel stehen urplötzlich weit oben auf meiner Einkaufsliste.

Die Nacht verläuft aber auch sonst nicht gut für mich. Ich habe wahnsinnigen Durst und trinke immens viel ohne Besserung. So salzig kam mir das Abendessen eigentlich gar nicht vor?!

Als der Morgen graut, schält sich unser Schnarcher als erster aus dem Schlafsack. Ich folge ihm als nächster. Ironman ist normalerweise früher dran als ich, aber heute kommt keiner der anderen richtig aus den Federn.

Ich mache mir mehr als einen Liter Tee und merke schnell: Mir geht’s nicht gut. Ich schiebe es zuerst auf den Wassermangel, aber Trinken hilft nicht wirklich. TimeOuts Diagnose lautet auf Vitaminmangel und er gibt mir Multivitamintabletten.

Langsam ziehen alle los, aber Katerina und ich bleiben zurück. Ich kann beim besten Willen nicht wandern. Hinzu kommt, dass ich auch unglaublich müde bin, mir der Magen weh tut und mir kalt ist. In Kurzform: Ich bin krank.

Also lege ich mich komplett eingepackt in die Sonne und schlafe. In Normalform würde ich die Hitze keine Minute aushalten, aber gerade ist mir zumindest nicht mehr kalt. Gegen Mittag erzwingt mein Magen dann einen kompletten Neustart, wonach es mir erst einmal besser geht. Müde bin ich aber immer noch und so wird weiter geschlafen. Katerina vertreibt sich derweil die Zeit mit Tagesplanungen und Dösen.

Ich hatte eigentlich auf eine ruhige Nacht gehofft, aber wir bekommen noch Shelterverstärkung von zwei Wanderern jenseits der 70. Der eine zeltet freiwillig als er mich sieht, aber der andere zieht mit in die Shelter ein. Und er hat auch noch eine ähnlich laute Matte wie der Schnarcher dabei und organisiert den Rest des Tages in seinem Rucksack rum. Heute ist nicht unser Tag. Als Lichtstreif kommen dann aber noch Bullwinkle und NASCAR vorbei – zwei ebenfalls ältere Wanderer, die wir bereits mehrfach getroffen haben. Sie erkundigen sich nach meinem Befinden und geben die Kunde am nächsten Tag an die anderen weiter, da sie immer südwärts laufen, aber täglich weiter nördlich starten. Wer braucht da noch Handyempfang?

Wir gehen früh ins Bett und hoffen auf die heilende Kraft des Schlafes. Das passt auch ganz gut, denn mittlerweile bin ich auch nur noch müde. Die anderen Beschwerden sind zum Großteil verschwunden.

Am nächsten Morgen fühle ich mich noch etwas schlapp, aber schon mal deutlich besser. Wir beschließen, es mit Wandern zu versuchen. Zumindest ein paar Meilen wollen wir schaffen. Das Wetter ist auch gut, also los. Zur Sicherheit leg ich mich noch mal 90 Minuten hin und dann sind wir wieder auf dem Trail.

Klappt eigentlich ganz gut, aber bei 100% bin ich noch nicht wieder. Das kann aber auch an einem kompletten Tag ohne Nahrung liegen, denn gestern habe ich nix runter bekommen.

Unglücklicherweise wirkt die Krankheit auch in dieser Beziehung noch nach, denn ich kann urplötzlich all die Dinge nicht mehr sehen, die mir vor Tagen noch gut geschmeckt haben. Erstaunlich, wie sich sowas in wenigen Stunden komplett andern kann. Da wir aber nichts anderes haben, zwinge ich es mir unter einiger Anstrengung rein.

Nach 10 Meilen beschließen wir denn Tag schon zu beenden, um mich nicht gleich zu überlasten. Wir finden einen tollen Zeltplatz an einen kleinen Fluß und richten uns für die Nacht ein.

Da der ungeplante Ruhetag unsere Vorratsstrategie durcheinander gebracht hat, müssen wir am nächsten Tag ungeplant nach Newport. Wir sind früh unterwegs und ich fühle mich wieder fit. Die Meilen zerfließen unter unseren Füßen und wir erreichen gegen Mittag die Straße nach Newport. Acht Meilen sind es nach dort. Klingt nach trampen. Ein älteren Ehepaar, das seine Hunde ausführt und den örtlichen Esel auf der Weide nebenan besuchen will, sprechen wir an. Wir wollen wissen, ob wir in Newport alles nötige bekommen. In der Folge bietet uns Becky eine Fahrt nach Newport an und geht, um ihren Mann Garry zu überzeugen. Der wartet immer noch auf den Esel, der sich heute aber nicht zeigt. Und so kommen wir mal wieder zu einem privaten Shuttle-Service. Diesmal nach Newport und zurück.

Im kleinen Laden in Newport, der gleichzeitig Tankstelle ist, ist die Auswahl nicht riesig, für uns aber ausreichend. Mir steht vor allem der Sinn nach Obst und Gemüse und so decken wir uns damit reichlich ein. Und natürlich Milch!

Nach unserer Rückkehr auf den Trail suchen wir uns ein schattiges Plätzchen und vertilgen unsere Schätze. Jetzt hören wir auch den Esel nach Garry rufen, aber das ist nun zu spät.

Weiter geht es auf dem Trail, der nun an der größten und ältesten Eiche auf dem südlichen AT entlang führt. Ein ordentliches Exemplar! Danach folgt ein Anstieg, der wohl für die Definition von „steil“ geschaffen wurde. Wir fluchen ordentlich als wir oben sind. Nun geht es aber oben auf dem Kamm entlang und der Niday Shelter entgegen, die wir gegen 19 Uhr erreichen.

Wir freuen uns über den gelungenen Tag und ziehen ein. Kurz danach kommen mit Mary und Michael noch zwei Tageswanderer, was man ja schon an den normalen Namen erkennt. Sie schlafen im Zelt, so dass wir die Shelter für uns haben. Eine erholsame Nacht! Mary erzählt beim Abendbrot noch von ihrem Alltag als Schulkrankenschwester und so lernen wir wieder was dazu.

Der nächste Tag hält für uns knapp 17 Meilen bereit und wir wollen ihn dann in einem Hostel beenden, das eigentlich eine Garage ist. Das Wetter ist sehr sonnig und da es natürlich mal wieder nach oben geht, kommen wir ordentlich ins Schwitzen. Weil Wochenende ist, treffen wir auch überdurchschnittlich viele Wanderer. Bei unsere Mittagspause an einem schönen Flüsschen sind wir aber alleine.

Der zweite Teil des Tages hattest an aber auch gehörig in sich, denn er führt ständig auf und ab, so dass wir unsere letzten Reserven mobilisieren müssen. Gerade als wir denken wir haben es fast geschafft, kommen wir beim Dragons Tooth an – eine Felsformation, die wie ein Drachenzahn aussieht. Dort müssen wir fast schon klettern, so dass unsere Wandergeschwindigkeit auf ein Minimum absinkt und vor allem Katerina ihre Liebe Mühe hat.

Erschöpft kommen wir beim Four Pines Hostel an, dass sich als echter Glücksgriff herausstellt. Der Besitzer Joe hat seine für 3 Autos gedachte Garage als Hiker Hostel umgebaut. Die Garage ist riesig und es gibt fast alles was sich Wanderer wünschen – eine warme Dusche, Feldbetten, Sofas, einen Herd, einen gut gefüllten Kühlschrank sowie riesige Boxen mit jeder Menge Trail Magic. Nur WLAN fehlt. Hinzu kommt dass du auch wirklich ein netter Kerl ist und uns auch für einen schnellen Einkauf noch mal kurz in den Ort fährt.

Wir machen es uns gemütlich und genießen den Abend nach diesem anstrengenden Tag. Ein wenig erschöpft fallen wir anschließend in die Betten. Das böse Erwachen kommt im wahrsten Sinne des Wortes um 4:15 Uhr. Da beginnt nämlich der Hahn im benachbarten Stall sein morgendliches „Lied“. Vorbei ist es mit der erholsamen Nachtruhe! Wir hätten jetzt unheimlich gerne Hähnchen zum Frühstück, belassen es aber bei den selbstgebackenen Leckereien von Joes Frau.

Wie immer sehen wir es positiv, da wir so schon um 8 Uhr wieder auf dem Trail sind. Heute steht immerhin eines der Highlights des AT auf dem Programm: McAfee Knob. Das ist ein freier Felsvorsprung, von dem man einen phänomenalen Ausblick hat und der auch ein wenig Schwindelfreiheit erfordert. Bis dahin sind es aber noch gut zehn Meilen und so stapfen wir los. Unterwegs treffen wir zwei Tageswandererinnen, die uns gleich mal 2 Bananen schenken.

Ein phänomenaler Ausblick in ein Tal erfordert meistens, dass man relativ weit oben ist. Für uns heißt das also erst einmal wieder Aufstieg. McAfee Knob entschädigt uns dann aber für die Strapazen. Es ist wirklich ein toller Blick, auch wenn wir uns den Felsen deutlich größer vorgestellt haben.

Hier sind auch eine ganze Menge weitere Tageswanderer, die die Aussicht genießen. Von einer Familie bekommen wir weitere zwei Äpfel und vier Orangen geschenkt. An Vitaminen mangelt es uns heute wahrlich nicht.

Leider ist McAfee Knob auch bei einer Sorte kleiner Beißfliegen ziemlich beliebt. Sie sind so zahlreich, dass wir mehrere Anläufe brauchen, bist eine Frau ein Foto von uns auf dem Felsvorsprung ohne Fliegen drauf zustande bringt. Schlägt man nach ihnen, lässt man prompt das tapfere Schneiderlein wie einen blutigen Anfänger aussehen.

Wir halten es daher hier nicht mehr länger aus und machen uns an den Abstieg. Dieser führt uns an der Campell Shelter vorbei, wo wir unsere Mittagspause halbwegs fliegenfrei einlegen.

Anschließend geht es noch fünf Meilen zum zweiten Highlight des Tages – Tinker Cliffs. Das sind Felsabhänge ähnlich McAfee Knob, an denen der AT für circa eine halbe Meile vorbeiführt und dabei ebenfalls tolle Blicke in das Tal darunter freigibt. Wir müssen sogar sagen, dass uns Tinker Cliffs noch besser gefällt als McAfee Knob. Zur Schönheit dieser Stelle tragen auch die wilden Osterglocken bei, die am Wegesrand wachsen.

Die halbe Meile vergeht viel zu schnell, doch nun ist es auch nicht mehr weit bis zur heutigen Tageszielshelter Lamberts Meadow. Dort angekommen richten wir uns häuslich ein und verbringen eine ziemlich warme Nacht, in deren Verlauf es anfängt wie vorhergesagt zu regnen.

Da wir am nächsten Tag möglichst früh in unserem nächsten Etappenort Daleville ankommen möchten, stehen wir bereits um 6 Uhr auf und sind um 7:30 Uhr bei leichtem Regen wieder auf dem Trail. Bis Daleville sind es nur 10 Meilen und so kommen wir bereits mittags in die Stadt. Philipp und Extra Mile erwarten uns bereits. Das uns nicht auch Ironman begrüßt, hat einen einfachen Grund: Er liegt krank im Bett.

Jetzt beginnt unsere normale Stadtroutine: Zimmer beziehen, duschen, Wäsche waschen, einkaufen gehen, Blog updaten und mit zuhause Kontakt aufnehmen. Da wir uns einen Ruhetag können wollen, können wir alle diese Aktivitäten auf anderthalb Tage verteilen. Nur duschen und Wäsche waschen muss natürlich sofort sein.

Da heute auch noch Crunchies Geburtstag ist, gehen wir als große Gruppe abends in ein lokales BBQ-Restaurant. Gemütlich lassen wir den Abend bei Eis und Whisky im Zimmer von Crunchie und TimeOut ausklingen.

Die Schuhe haben es auch bis Daleville geschafft und so sind Philipp und ich ab sofort wieder auf flotten Sohlen unterwegs. Alles in allem also ein gelungener Abschnitt!

Statistik zu diesem Abschnitt

Reisezeitraum: 08.04.2014 – 16.04. 2014

Tage auf dem Appalachian Trail insgesamt: 56

Gewanderte Kilometer in diesem Abschnitt: 149,2

Gewanderte Kilometer auf dem Appalachian Trail insgesamt: 1165,2

Trail Magic auf diesem Abschnitt:
– 2 Bananen von 2 Wanderinnen
– diverses Essen und Getränke sowie eine Fahrt im 4 Pines Hostel
– 2 Äpfel und 4 Orangen von Wanderern auf McAfee Knob

6 Antworten

  1. Basisstation
    | Antworten

    Hallo Ihr Lieben,
    na Hut ab Katerina, das ist eine sportliche Leistung diese Kletterpartie. Langsam mußt Du einen Durchhalteorden erhalten, denn Pillow führt in der Pannen-Umfall-Statistik und Milkmonsta kränkelte auch schon einmal kurz! Was ist da los mit dem angeblich starken Geschlecht ??? Passt bitte alle weiter gut auf Euch auf…
    Liebe Grüße von VaT u. MuT

    • Katerina
      | Antworten

      Hallo liebe Basisstation,
      das war wirklich nicht ohne, aber einer muss hier ja die Stellung halten ;) Einen fröhlichen Ostermontag wünschen Eure drei Wanderratten

  2. Kirsten
    | Antworten

    Hallo Robert,
    Grüße aus dem o.camp. Wir sind in bester Campmanier am Start und erleben mal wieder Campaktion vom Feinsten.
    Nebenher lese ich dann euren Blog und bewundere, dass ihr so krass durchhaltet. Dagegen sind zwei Wochen o.camp Ponyhof.
    Euch noch eine tolle Zeit und wundersame Erlebnisse.
    Liebe Grüße
    Kirsten

    • Robert
      | Antworten

      Hallo Kirsten,

      viele Grüße zurück in das o.camp! Das mit dem Durchhalten ist sicher eine Frage der Perspektive, denn ich bin mir nicht sicher, ob das o.camp für mich Ponyhof wäre. ;-) Viele Grüße an alle, die mit Dir im Ponyhof sind!

      Robert

  3. Inge Wölke
    | Antworten

    Hallo Ihr tapferen Wanderer,
    Interessant wie immer ist Euer Blog und das Bild von Euch Beiden ist Spitze.!
    Wir wünschen Euch alles Gute und freuen uns auf den nächsten Bericht
    Liebe Grüße von OI und OH

  4. Beate
    | Antworten

    Liebe Sportsfreunde! Das tolle Foto auf dem Felsen ist die Mühe wert – doch es kommt bestimmt noch besser! Haltet durch und bleibt alle drei gesund und fröhlich!
    Herzliche Grüße von Uwe und Beate (PuM)

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